Berlin, Festival, Bacon, Berlin

Ich dachte ich werde öffters schreiben, aber ich bekomme es immer nicht hin. Oder mir will einfach nichts einfallen, über was ich schreiben könnte, aber jetzt bin ich wieder da und Leute aufgepasst, es gibt wieder Neuigkeiten. Ab jetzt jeden Sonntag ein neuer Bericht. Also das Kind in Dänemark schläft nicht, sondern ist wieder wach und aktiv am Schreiben.
Ich muss noch was über Berlin schreiben. Ich habe nämlich das letzte Mal, als ich da war, ja ich weiß das war im Mai (!) , dass es gewisse Unterschiede zwischen Roskilde und Berlin gibt.
1. Mir ist noch nie aufgefallen, dass Berlin so dreckig ist.

2. Nun weiß ich es, denn ich habe sofort Pickel bekommen.

3. Berlin ist hektisch und groß!

4. Berlin liegt nicht am Meer.

5. In Berlin mit dem öffentlichen Verkehrsmittel zu fahren ist billig.

6. In Berlin ist es nicht windig!

Gut, aber trotzdem mag ich Berlin. Ich war nur glücklich da wieder raus zu kommen und den relaxten Weg der Dänen wieder ein zu schlagen.
Komisch, aber jetzt weiß ich, dass Berlin auch nur eine Stadt ist.
Roskilde ist eine Kleinstadt, aber direkt neben dem Meer. Ich liebe den Wind und ich mag es, dass du fast überall Kaffe für gratis bekommst. Oder besser gesagt, dass alle hier Kaffe lieben.

Kommen wir aber zu aktuelleren Sachen.
Das Roskilde Festival steht vor der Haustür und plötzlich wohne ich nicht mehr im Niemandsland. Um unser Haus herum wir gearbeitet und Zäune werden aufgebaut. Wir können aber trotzdem gemütlich auf der Veranda sitzen und die Sonne genießen, denn wir haben alle noch nicht unseren Arbeitsplan.
Ich habe einen grandiosen Job als „Mensch- der- guckt- ob- niemand- sein- oder – fremde- Zelte- anzündet“ und ich muss aufpassen, dass die Feuerwehrzufahren frei sind. Wir werden mit unserem Haus in der umzäunten
Festivalarea wohnen, deshalb bekommen wir einen extra Ausweis und einen neuen Hauseingang. Nein, natürlich keine neue Tür, sondern wir müssen eine Runde ums Haus laufen und die Hintertür nutzen.
Wird bestimmt lustig…
Ich bin nämlich leider noch zeltlos…ein bisschen traurig, aber wahr…
Also werde ich wohl Zuhause schlafen müssen.
Vielleicht ergibt sich aber noch was.
Ich konnte leider noch nicht planen, welche Konzerte ich mir angucken werde, denn ich weiß ja noch nicht was und wie.
Kommen wir zum Bacon.
Ja ich habe heute Fleisch gegessen, zwei scheiben gebratenen Bacon.
Und es war gut!
Ich bin noch etwas verwirrt und anderes Fleisch ist noch nicht atraktiv, aber vielleicht wird es noch, mal gucken.
Ich bin dann auch demnächst mal wieder in Berlin. Stadtluft und Konzert schnuppern…freu mich schon!
Gut so weit wär das dann alles heute…
Törööö


3 Antworten auf “Berlin, Festival, Bacon, Berlin”


  1. 1 shlomo 24. Juni 2009 um 16:56 Uhr

    bist du postvegan, dass du ob des geschmacks von fleisch verwirrt bist und dich anderes als bacon (noch) nicht anzieht?
    die verwirrung verschwindet aber schnell wieder und wird durch die neugier ersetzt, wie denn dieses und jenes schmeckt, ob die vorstellung/erinnerung, wie es früher geschmeckt hat, auch wirklich stimmt…

  2. 2 HiPa 03. Juli 2009 um 8:41 Uhr

    Du müßt nur in den Keller gehen und dir eins mitnehmen. The ten is waiting for you, in Schu´do.

  3. 3 little sister 21. August 2009 um 20:25 Uhr

    jeden Sonntag ?!Dann müssten aber mal noch ein paar Berichte dasein ?!Oder hast du einen Kalender, bei dem nur alle 20000 Mrd. Jahre Sonntag wird?
    naja egal hauptsache du schreibst überhaupt!!!!!!!!!!

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